Mate Wald Garten

Deutschlands bevorzugter Mate-Getränke-Hersteller unterstützt das Mate Wiederaufforstungsprojekt.

Herstellung von nachhaltig produzierter Mate höchster Qualität ist unser Ziel.  Wir sind stolz darauf, Club Mate als Partner für unser Aufforstungsprojekt zu haben.  Im März 2014 konnten wir mit  Unterstützung der Brauerei Loscher GmbH & Co. KG  nach Brasilien reisen, um Beziehungen mit lokalen Institutionen aufzubauen und Mate-Samen aus speziell ausgewählten Bäumen zu sammeln. Dies ist ein langfristiges Projekt, das im Jahr 2011 begann.

In 2011 / 2012 haben wir gemeinsam mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin eine Projektarbeit durchgeführt. Es handelte sich um einen Master-Studiengang im Bereich Lebensmitteltechnologie mit dem Thema:

Machbarkeitsstudie zur Etablierung brasilianischer Mate-Produkte auf dem deutschen Markt: Chemische und sensorische Untersuchung qualitätsbestimmender Eigenschaften.

Diese Arbeit konnten wir mit Unterstützung der  Transfer BONUS der TCC (Technologie Coaching Center) der IHK Berlin durchführen.

2013 haben wir gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und Akteuren in Brasilien Konzepte zur Rekultivierung von Landflächen erarbeitet, die durch Monokulturen (meist Soja) geschädigt waren. Dort werden durch ein Pilotprojekt zunächst 3 Hektar von industriell geschädigtem Land als eine Art Mate- Wald-Garten renaturiert; mit diesem Projekt haben wir viele Erkenntnisse gewonnen über unterschiedliche Mate Sorten  –             besonders über Arten des Wilden Mate Strauchs  mit sanftem Geschmack und höherer Anti-Oxidantien-Qualität. Wir haben diese  in die Vegetation des ehemals primären Regenwaldes eingebettet und ihr nachempfunden. Auch Tiere finden dort wieder ein Zuhause.

2012 machten wir unsere ersten Versuche, diese Species zu klonen.

Ähnlich dem Konzept von Permakulturen, lassen wir alle möglichen Pflanzenarten miteinander wachsen, darunter natürlich auch Erba Mate. Und damit dieser in Zukunft auch wieder traditionell über den aromatischen Hölzern der selten gewordenen Guabiroba- und Pitangeira-Bäume getrocknet werden kann, sind diese fester Bestandteil des neuen Anbaukonzepts. In 15 Jahren werden sie ausgewachsen sein. Hier wird also langfristig gedacht: für die folgenden Generationen von Menschen und im Einklang mit der Natur – so wie früher.

Jetzt geht es um die Umsetzung und die Pflanzung der ersten Bäume.  ICMBio schenkte uns 40 Araucaria Setzlinge, die Schatten für die Mate-Bäume bieten werden.

Wir haben uns für Mate-Samen von bestimmten Bäumen entschieden, die in der richtigen Jahreszeit gepflanzt werden.

Die Mate Samen, die wir von bestimten Bäumen gesammelt haben.

Mate Samen nachdem sie am Fluss gewaschen wurden.

Im März 2014 trafen wir wichtige Partner für dieses Projekt, wie Prof. Frederico Fleig von der Bundes Universität Santa Maria vom Fachbereich Wald- & Agrarwirtschaft.

Die wissenschaftliche Plan wird gemeinsam mit der HNE Eberswalde als Projektantrag für Technologietransfer entwickelt.

Wir bedanken uns bei unserem Partner für dieses Projekt:

Deutschlands bevorzugter Mate-Getränke-Hersteller (seit 1924 auf den Markt) unterstützt unser Mate Wiederaufforstungsprojekt mit Startkapital.

Deutschlands bevorzugter Mate-Getränke-Hersteller (seit 1924 auf den Markt) unterstützt unser Mate Wiederaufforstungsprojekt mit Startkapital.

Die brasilianische Regierungsbehörde, die 40 Araucaria Bäumchen gespendet hat.

HNE

In erster Linie hat Professor Peter Spathelf vom Fachbereich Wald und Umwelt der Hochshule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde das Projketkonzept verfaßt: Entwicklung eines nachhaltigen Produktionssystems mit einheimischen Baumarten für die Produktion von qualitativ hochwertigem Mate (Ilex paraguariensis)

Die brasilianische Regierungsbehörde, die 40 Araucaria Bäumchen gespendet hat.

Seit 2011 haben wir uns an verschiedenen Studien mit der Beuth Hochschule beteiligt , in denen es um den Vergleich verschiedener Mates und deren Produktionsmethoden geht.